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Unter ein und demselben Sternenhimmel liegen Sevilla und Lissabon – in Westeuropa. In Südamerika sind es Buenos Aires und Rio de Janeiro. Seit Jahrhunderten beeinflussen sich die Bewohner kulturell wechselseitig über den Atlantik hin. An den Ufern dieser Städte entstehen Flamenco, Fado, Tango und Bossa Nova. Gemeinsam teilen sie Sehnsucht, Freude, Melancholie, und Verbundenheit mit der Heimat.

In seinem Programm „Sternenklang über dem Atlantik“ spielt Oliver Jaeger neben spanischer Gitarre die – im wahrsten Sinne des Wortes – einzigartige Symphonetta. Dieses akkordeonähnliche Instrument war noch bis in die 1930 Jahre populär, ist jedoch in Vergessenheit geraten. Als Solist auf beiden Instrumenten vereint er verschiedene Musikstile voller Freude und Leidenschaften zu einer spannenden und abwechslungsreichen Darbietung.

Spanische Musik und Rockmusik begeisterten Oliver Jaeger als Jugendlichen für die Gitarre. Ausgebildet an der klassischen Gitarre bei Jürgen Klatt (Frankfurt/Main), war er zuerst Mitglied im Deutschen Gitarrenensemble. Danach vertiefte er sich in das Spiel der Flamenco-Gitarre bei Guido Duclos und Rainer Dehn („Flamenco-Rubio“). In seinem Soloprogramm präsentiert er auch das  Bandoneon oder die Symphonetta.

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