Bürgersprechzeiten Rathaus: Montag 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr | Dienstag 08:00 - 12:00 Uhr | Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr | Freitag 08:00 - 12:00 Uhr

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Der Markt Heroldsberg bietet Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Bilder an den Wänden der Rathausgänge in einem begrenzten Zeitraum auszustellen.

Das Auf- und Abhängen ist von den Künstlern selbst zu organisieren. Von Seiten des Marktes Heroldsberg wird keine Haftung übernommen.

 
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Markt Heroldsberg, Tel. 0911/518 57- 50 oder per Mail an gemeinde@heroldsberg.de.


Unter dem Motto 'Kunstgeflüster' stellt im September und Oktober
die Künstlergruppe 'Kunst aus vielen Händen' 
um Bonny Schuhmann und Gisela Prummer aus

Eine Vielfalt an Stilrichtungen und Kunstformen will Kunst aus vielen Händen vereinen, zusammenführen und immer wieder neu erfinden bzw. definieren.

Kunst aus vielen Händen ist ein tiefer Ausdruck von Leidenschaft zur Kunst und der Überzeugung, Brücken zwischen Menschen zu bauen. Über alle Grenzen hinweg suchen wir den Dialog mit uns selbst und den Augen des Betrachters.

Zusammengefunden hat sich eine Gruppe von Autodidakten, um ihrer Leidenschaft und Liebe zur Kunst Ausdruck zu verleihen. Im Vordergrund steht für die Künstler das Wecken und Transportieren von Emotionen sowie die Umwandlung der Energie in die Kraft der Ausstrahlung. Die subjektive Definition von Kunst ist Ausdruck des eigenen Geschmacks und die Art des Erkennens.

Um es mit den Worten von Fernando Botero auszudrücken: „Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst sondern die Erschaffung einer eigenen Welt.“

Chronik: Gegründet wurde Kunst aus vielen Händen im Januar 2013 von den Künstlerinnen Gisela Prummer und Bonny Schuhmann aus Eckental. Interessierte Künstler können sich hier in Jahresausstellungen einem breiten Publikum vorstellen.

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Werner Baur - Geboren 1948 in Nürnberg, zeichnerische Ausbildung im grafischen Gewerbe. Künstlerisch seit 1997 aktiv. 2009 aus dem Berufsleben ausgeschieden. Künstlerische Weiterbildung: bei namhaften Künstlern und an privaten Kunstakademien. Gastzeichner an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Künstlerische Bereiche: Zeichnungen, Materialcollagen, Acrylbilder, Druckgrafik, Skulpturen, Fotografie. Mitglied beim BBK Nürnberg und Mittelfranken,  Kunstverein Erlangen und Laufer Künstlerkreis. Ausstellungen im In- und Ausland. Ein wichtiger Teil seines Schaffens sind Naturstudien, Zeichnen ist für ihn eine Schule des Sehens. Neben dem Zeichnen arbeitet er mit wertlosen Fundstücken, die einmal eine sehr zweckmäßige Aufgabe hatten und in der künstlerischen Darstellung eine neue Identität erhalten. Es entstehen Materialbilder und Skulpturen. Fotografisch ist er auf Spurensuche in verlassenen Räumen. Es sind Orte, die ihn magisch anziehen. Ein weiteres Thema ist Fotomalerei, dies sind Aufnahmen mit Langzeitbelichtung und bewusster Bewegungsunschärfe, dazu kommen noch experimentelle Arbeiten mit Adobe Photoshop. Ein neues, spannendes Gebiet ist die Druckgrafik. Es entstehen experimentelle Arbeiten im Hoch- und Tiefdruckverfahren.

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Barbara Braungardt - Jahrgang 1966, widmet sich seit zehn Jahren der Kunst. Neben der Bildhauerei hat sie sich intensiv der Malerei und dem Zeichnen verschrieben. In den letzten fünf Jahren hat sie sich als Auftragsmalerin etabliert. Hier setzt sie konkrete Kundenwünsche bezüglich Format, Farbgebung oder Motiv in ein Bild um. Alternativ berät sie entsprechend der Einrichtung und dem Wohnstil bei einem Vor-Ort-Termin auf der Suche nach dem idealen Bild. Neben der abstrakten und gegenständlichen Malerei in Acryl und Aquarell zeichnet die Künstlerin auch Bleistiftporträts nach Fotovorlagen. Bilder im Pop- und Op-Art-Stil als auch der Übergang zwischen abstrakter und gegenständlicher Kunst finden ihr Interesse. "Wie kann die Darstellung vereinfacht oder verfremdet werden und trotzdem wird der gewünschte Eindruck klar vermittelt?“

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Gertraud Hörrmann - Geboren 1955, lebt seit 1979 in Eckental. Kreativität spielte in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle. Vielseitig künstlerisch interessiert, arbeitet sie seit vielen Jahren im "freien Atelier". Seit geraumer Zeit konzentriert sie sich verstärkt auf ihre künstlerische Weiterentwicklung. Häufig inspiriert durch aktuelle Ereignisse entwickeln sich ihre Bildthemen, die sie in abstrakter Form umsetzt. Dabei arbeitet sie gerne in Serien. Ihre Bilder entstehen in einer von ihr perfektionierten Gestaltungsmethode, einem interessanten Zusammenspiel aus Acrylmalerei und Reißtechnik. Die bevorzugt kräftigen Farben stehen in einem spannenden Kontrast zu den meist zarten, fast zerbrechlichen Formen. Durch dieses Zusammenspiel von Farben und Formen entstehen Bilder mit einer ganz besonderen Ausdruckskraft. Ihre Bilder bzw. Bildserien erscheinen einerseits für das Auge anregend, andererseits lassen sie aber auch viel Raum für eigene Gedanken des Betrachters.

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Christa Krömker - An Weihnachten 1950 wurde die Künstlerin geboren und die Liebe zur Malerei wurde ihr nicht in die Wiege gelegt, sie hat sie aber seit einigen Jahren fest im Griff. „Einen eigenen Stil zu finden, daran hat es bei ihr gehapert, bis ihr auffiel, dass stillos zu sein auch ein Stil ist, und den hat sie dann verfolgt“ (Kippenberger). Nach diesem Motto arbeitet die Künstlerin mit unterschiedlichsten Materialen – am Schluss meist in Öl – und schafft Kunstwerke, an denen man Spass und Freude haben möge. 

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Jana Krünert - Nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben 2004 besuchte die Künstlerin diverse Seminare und Workshops für Kalligraphie, Hochdrucktechnik und Malerei. Anschließend absolvierte sie eine 3jährige intensive Ausbildung in Zeichnen und Acrylmalerei im Atelier Reinhold Knapp in Erlangen. Sie stellt ihre teilweise impressionistischen Landschaftsbilder unter das Motto „Zwischen Himmel und Erde“. 2008 arbeitete sie an dem Film „Was ich will“ von Alexander Rittwagen, Erlangen, mit. 2006 bis 2016 erstellte sie großformatige Linolschnitt- und Collagekalender. Sie leitet unter anderem auch Workshops für Linolschnitt und Druck. Seit 2006 stellt sie ihre Werke in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen aus.

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Gisela Prummer - Die fränkische Künstlerin besteht in ihren abstrakten Werken auf der Kraft des Lichtes, dem Leuchten in der Kunst und dem Echo im Auge der Menschen, die sie aufnehmen. Geboren und aufgewachsen in Nürnberg, hat Gisela Prummer die Liebe zur Malerei bereits seit frühester Jugend begleitet. Die Autodidaktin stellte sich erstmals 1998 der Öffentlichkeit vor. Es folgten Ausstellungen in Schwabach, Nürnberg, Eckental, Ansbach und München. Ihre Bilder  in Acryl und Kohle sollen Räume und Träume füllen, spontan und frei Positives verbreiten. Gisela Prummer möchte die Menschen durch das Spiel von Farben und Formen zum Träumen verführen.

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Bonny Schuhmann - Die Künstlerin wurde 1955 in Suhl geboren und lebt jetzt in Eckental. Sie entwickelte schon in frühester Jugend künstlerische Ambitionen und entdeckte ihre Fähigkeiten im grafischen Bereich, daraus resultierte ihre Ausbildung zur technischen Zeichnerin. Seit 1994 beschäftigt sie sich intensiv mit der Umsetzung  künstlerischer Ausdrucksformen. Durch zahlreiche Studien bei anerkannten Künstlern verschiedener Kunstakademien im In- und Ausland eignete sie sich fundierte Kenntnisse an. Ihre rege Ausstellungstätigkeit begann 1994 im Umkreis von Eckental und führte seitdem zu zahlreichen Ausstellungen im ganzen Bundesgebiet. Seit 2012 leitet sie als Dozentin verschiedene Kurse für Acrylmalerei und ist Mitglied im Kunstverein Erlangen. Zusammen mit Gisela Prummer gründete sie 2013 die Ausstellungsprojekte „Kunst aus vielen Händen“ und „Kunst von zwei“. Der souveräne Umgang mit Formen, Farben und Strukturen, verleiht den Arbeiten von Bonny Schuhmann einen unverkennbaren Charakter. Der Farbauftrag erfolgt spontan und intuitiv und wird bereichert von experimentellen Elementen. Die Sinnlichkeit von Farben vor Augen erreicht die Künstlerin durch die zahlreichen Farbschichten und Materialien eine Einladung zum Durchstreifen der Oberflächen. Ihre Bildthemen werden von menschlichen Höhen und Tiefen aber auch von aktuellen Ereignissen und Impressionen ihrer Reisen beeinflusst. 

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Melanie Söllch - "Was ist denn das?" - Motive, die beim Hinsehen erst einmal Fragen aufwerfen, sind typisch für die Bilder von Melanie Söllch. Durch die Fokussierung auf Details und die Verfremdung der Motive lässt sie Fotografien entstehen, die den Betrachter dazu reizen, sich ins Bild ziehen zu lassen. „Ich mag es, den Blick auf Details zu lenken, die als Bildausschnitt vielleicht zuerst ungewöhnlich wirken. Mit meinen Bildern will ich aber auch einfach die Ästhetik in der alltäglichen Umgebung zeigen und damit würdigen“, so Melanie Söllch. Sie möchte mit den Betrachtern ihrer Bilder ausgewählte Momente teilen, die Natur und Architektur in besonders schönem Licht gezeigt haben: „Wenn mir ein Motiv ins Auge springt und Hier schreit, muss ich diese Einladung einfach annehmen.“ Melanie Söllch, Jahrgang 1975, ist im Landkreis Fürth aufgewachsen und fotografiert seit ihrer Jugend. Auf ihre Entwicklung beim Fotografieren hatte ihr Vater wesentlichen Einfluss. Er inspirierte sie mit seiner Leidenschaft für Kameras und Fotografien und förderte ihre Aktivitäten.

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Zur Eröffnung der 4. Ausstellung von Kunst aus vielen Händen

am Freitag, dem 1. September 2017, um 18:00 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde in das Rathaus des Marktes Heroldsberg herzlich ein. 

Die Bilder sind während der Rathausöffnungszeiten zu besichtigen.

 

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Weitere Aussteller in den folgenden Monaten:
   
November / Dezember 2017  Inge Mohr und Kollegen

März 2018

Mai 2018

September 2018

Oktober 2018

November / Dezember 2018

Herbert Weixler, Heidenheim

Michael Streßl, Hiltpoltstein

O. W. Timmermann

Ottmar Vetter, Eckental

Heike Knoll und Kollegen, Nürnberg